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Fachbegriffe A - D

 

A   
Aalstrich Streifen dunkleren Haares entlang der Wirbelsäule.
Abteilung A Fährte
Abteilung B Unterordnung
Abteilung C Schutzdienst
AD Ausdauerprüfung
Afterkralle fünfte Zehe an der Innenseite der Hinterläufe; wird meist entfernt im Welpenalter um Verletzungen vorzubeugen. Bei manchen Rassen z.B. Briard, Beauceron werden die Afterkrallen aber nach dem Standard verlangt. Bei den vorgenannten Rassen sind die Afterkrallen sogar doppelt vorhanden; auch Wolfskralle genannt
Agility Geschicklichkeitssport. Agility setzt auf Gewandtheit, Fitness und schnelle Reaktion. Nicht nur körperlich, sondern auch im Kopf. Hund und Führer müssen hervorragend harmonieren, sowie absoluter Gehorsam ist notwendig, um den Parcours der mindestens 12, höchstens 20 Hindernisse fehlerfrei, perfekt und schnell zu bewältigen. Agility-Prüfungen stehen Hunden aller Rassen offen, die mindestens 15 Monate alt sind und eine BH-A bestanden haben. Neben den Agility-Klassen 1, 2 und 3 (steigender Schwierigkeitsgrad) gibt es spezielles Mini-Agility mit geringeren Hindernishöhen, die kleineren Hunden unter 40 cm vorbehalten sind.
Ahnentafel Schriftlicher Nachweis über Rassereinheit, Name und Abstammung des Hundes, wird vom zuständigen Zuchtbuchamt ausgestellt. Wird im Ausland auch Pedigree genannt.
Albino Tier mit vererbbarem, unerwünschten Mangel von Farbstoffen (Pigmenten) in der Haut und den Haaren.
Apportieren Bringen eines Gegenstandes oder Bringholzes auf Anweisung des Hundeführers.
Ausbildungs-
kennzeichen
Es wird durch eine bestandene Prüfung des Rassezuchtvereins erworben, z. B. IPO 1-3 und in der Leistungskarte und Ahnentafel eingetragen.
Ausdauerprüfung Der Hund muss - mit vorgeschriebenen Pausen - 20 km am Rad laufen und anschließend eine Unterordnung zeigen. Siehe auch AD
Ausstellungstitel Titel, wie z.B. BOB, die auf nationalen (CAC) und internationalen (CACIB) Ausstellungen vergeben werden
B   
Befederung langes Haar an Ohren, Brust, läufen, Bauch und Rute.
Behang Hängeohren (z.B. Spaniel)
Belegen Decken einer Hündin ( in Rassehundezuchtvereinen nur mit Zuchtzulassung)
Beutetrieb Der Beutetrieb freilebender Caniden dient der Nahrungsaufnahme, also das Bestreben, Beute zu fassen, festzuhalten und zu töten. Diese Veranlagung, das Beuteverhalten, ist in unseren Hunden noch vorhanden, kann also schon beim Welpen spielerisch gefördert und später für viele Arbeiten in der Ausbildung verwendet werden.
BH-VT Begleithundprüfung mit Verhaltenstest und Sachkundeprüfung für den Hundehalter, Voraussetzung für Agility, FH, IPO 1-3
Blesse weißer Streifen vom Schädel zur Nasenspitze.
BOB Best Of Breed = Rassebester; Bezeichnet den besten Hund der Rasse einer Ausstellung und wird wie folgt ermittelt:
a) auf nationalen Ausstellungen aus den CAC-Hunden, den Jugendbesten und den Veteranenbesten
b) auf internationalen Ausstellungen aus den CACIB-Hunden, den Jugendbesten und den Veteranenbesten
BOS Best Opposite Sex; bezeichnet den Hund des bei der Wahl zum BOB unterlegen Geschlechtes
BOG Best Of Group = Bester der FCI-Gruppe; bezeichnet den besten Hund aus allen BOBs einer Ausstellung innerhalb einer FCI-Gruppe
BOD Best Of Day = Bester des Tages; bezeichnet den besten Hund des gesamten Ausstellungs-tages. Wird aus den BOGs einer Ausstellung ausgewählt und kann nur zuerkannt werden, wenn kein Best in Show (BIS) vergeben wird
BIS Best In Show = Bester der Ausstellung; wird an den besten Hund der gesamten Ausstellung vergeben und aus allen BOGs ausgewählt
Breitensport frühere Bezeichnung für Turniersport
Bringtrieb Der Hund nimmt (im Idealfall) die “Beute” auf und bringt sie. Den Bringtrieb nutzt man u. a. beim Apportieren.
C           
CAC Certificat d'Aptitude au Championnat: Anwartschaft auf einen nationalen Titel z.B. Deutscher Champion
CACIB Certificat d'Aptitude au Championnat International de Beauté: Anwartschaft auf den internationalen Titel eines Schönheits-Champions. (wird in der BRD auf Rassezuchtschauen des VDH vergeben)
Caniden Hunde, auch Hundeartige; Raubtierfamilie mit mindestens 30 Arten; dazu gehören Wölfe, Kojoten, Schakale, Füchse, Dingos, Rothunde und Haushunde.
CATIT Certificat d'Aptitude au Championnat International de Travail: Anwartschaft auf den internationalen Arbeitstitel (für Gebrauchshunde)
Chromosomen Träger der Erbanlagen; der Hund hat 39 Chromosomenpaare.
C.I.B.
(Int.B.Ch)
Champion International de Beauté = Internationaler Schönheitschampion
gültig für Rassen, die nach der Rassenomenklatur der FCI einer Arbeitsprüfung unterworfen sind (Gebrauchsrassen).
Bedingung: 2 CACIB, 2 verschiedene Richter, 2 verschiedene Länder, ein Jahr und ein Tag zwischen dem ersten und letzten CACIB
C.I.E.
(Int.Sh.Ch)
Champion International d'Exposition = Internationaler Ausstellungchampion
spätestens seit 01. Januar 2009; gültig für Rassen, die nach der Rassenomenklatur der FCI einer Arbeitsprüfung unterworfen sind (Gebrauchsrassen).
Bedingung: 4 CACIB, 3 verschiedene Richter, 3 verschiedene Länder, ein Jahr und ein Tag zwischen dem ersten und letzten CACIB
Clickertraining Spezielle Ausbildungsmethode durch positive Bestärkung mit Hilfe des kleinen Geräts "Clicker".
Coursing Windhunde hetzen einen im Zickzackkurs gezogenen künstlichen Hasen wobei Geschicklich-keit und Schnelligkeit bewertet werden.
CSNB Congenital Stationary Night Blindness - Angeborene Gleichbleibende Nachtblindheit
CSNB wird rezessiv vererbt und ist eine Störung des Netzhautpigmentepithels. Verursacht wird CSNB durch eine Mutation im sogenannten RPE65-Gen.
D                 
Domestikation Haustierwerdung von Wildtieren und Züchtung zum Nutzen und für die Gesellschaft des Menschen.
Drahthaar kurzes, dichtes, harsches Haar mit Bart.